Mein Schultagebuch

Authentische Schreibanlässe schaffen - eine der wichtigsten Aufgaben für mich im 1. Schuljahr. Ein Schultagebuch kann ein solcher Schreibanlass sein:

 

Unser Schultagebuch wird wochenweise geführt und wird sich im Laufe der hoffentlich vier gemeinsamen Schuljahre immer wieder bzw. weiter verändern, ab dem 2./3. Schuljahr kommen immer mehr Reflexionsaufgaben dazu, während das Tagebuch im 1. Schuljahr eher ein reines "Erinnerungsbuch"sein wird.

 

Ich habe einige Kladden und Hefte ausprobiert, denn für eine langfristige Aufgabe muss Papierqualität und Heftung stimmen. Letztendlich habe ich mich für Wire Books entschieden, die ich im letzten Jahr bei Valessa gesehen hatte.

Wir werden jeweils freitags in den letzten 10 - 20 Minuten im Tagebuch arbeiten. Für die ersten acht Wochen bis zu Herbstferien habe ich die Wochenüberschrift vorbereitet, die Kinder müssen diese nur noch einkleben und können sich dann den Inhalten widmen.

Nach den Herbstferien sollen die Kinder die Überschrift natürlich selbst schreiben bzw. abschreiben

 

Jede Woche wird ein Foto eingeklebt, dazu kommen z.B. die Eintrittskarten vom Theater, fertige Lese- oder Rechnenpässe, Lese- und Kopfrechnenurkunden, Rezepte für Obstsalat, Gemüsesuppe oder Weihnachtsplätzchen. In der ersten Woche schreiben/malen die Kinder z.B. ihren Namen mit Groß- und Kleinbuchstaben oder lautieren erste Wörter.

 

Gerne werde ich hier unsere Wocheneinträge dokumentieren, denn das Schultagebuch wird bis zum Ende des 1. Schuljahres im Klassenraum verbleiben :-)

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Zur Anlauttabelle

Entgegen meiner ursprünglichen Planung habe ich nun doch meine eigene, bunte Anlauttabelle für die Kinderhand und eine große, flexible Anlauttabelle für die Tafel gebastelt.

 

Die Selbstlaute, Umlaute und Zwielaute habe ich rot hinterlegt und mit Kronen versehen - zur Vorbereitung auf die Einführung von Silbenkönigen.

Die Tabelle enthält nicht alle Buchstaben (es fehlen z.B. x und y), natürlich werden diese Buchstaben auch eingeführt, aber zu dieser Zeit benötigen die Kinder keine Anlauttabelle mehr ;-).

 

Die Tabelle ist mit dem worksheet crafter erstellt, die Bilder entstammen diesem bzw. sind von Nicole Trapp/Frau Locke.

 

 

 

Diese Anlauttabelle habe ich mit den Namen der Kinder versehen und laminiert, da sie doch in den ersten Wochen und Monaten ständig im Einsatz ist und zwar in der Schule als auch Zuhause.

Die große, flexible Anlauttabelle ist ebenfalls laminiert und auf der Rückseite mit Magnetband versehen. Auch hier sind die Selbstlaute, Umlaute und Zwielaute rot umrandet, die Mitlaute blau.

 

Die einzelnen Karten sind zerschnitten, so lassen sich immer wieder neue Übungen an der Tafel zusammenstellen: Phoneme zuordnen, Bilder zuordnen; Bilder ordnen, z.B. nach Lebenwesen usw., usw.

 

 

Diese Vorarbeiten lohnen sich meiner Meinung nach nur, wenn die Arbeit mit der Anlauttabelle und damit das "Schreiben von Anfang an" im Mittelpunkt des Anfangsunterrichts/Deutschunterrichts steht.

 

Wer nur neben dem Fibeleinsatz gelegentlich mit einer Tabelle arbeiten will, der findet genügend Tabellenposter zum Ausdrucken oder Bestellen.

 

Falls jemand trotzdem gerne Basteln möchte, hier mein Material:

 

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Anlauttabelle Bunt Prio.pdf
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Flexible Anlauttabelle groß.pdf
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Ich setze mich nun jedenfalls auf die Terrasse und fertige eine zweite flexible Tabelle an, da ich ja bis November zwei erste Klassen in Deutsch unterrichte :-)

 

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Blitzblickkarten

Derzeit sitze ich an der Jahresplanung Mathematik, denn die fehlt mir noch und der Lehrerband zu "Denken und Rechnen" ist noch nicht erschienen :o(

 

Irgendwie sind mir meine Blitzblick-Karten verloren gegangen und da ich diese gerade in den ersten Wochen intensiv in Partner- und Gruppenarbeit nutze, habe ich kurzerhand neue erstellt. Vielleicht kann sie ja noch jemand brauchen?

 

Vorschau:

 

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Blitzblick Würfel 1 - 10.pdf
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Blitzblick Finger 1 - 10.pdf
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Blitzblick Strichliste 1 - 10.pdf
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Blitzblick Punkte geordnet 1 - 10.pdf
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Blitzblick Punkte ungeordnet 1 - 10.pdf
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Neuer Klassenraum

Früher sind wir (Lehrer) immer nach zwei Jahren umgezogen: vom Gartengeschoss ins Obergeschoss und umgekehrt, d.h. im Gartengeschoss waren die Klassen 1 und 2, im Obergeschoss die Klassen 3 und 4.

 

Irgendwann erschien mir diese Regelung als mehr als nutzlos und die ganze "Umzieherei" bringt ja auch viel Stress für eine Lehrkraft mit. Ich beantragte den Verbleib im Klassenzimmer, also sozusagen aus dem Klassenzimmer wird ein "Lehrerzimmer" ;-) Natürlich fanden alle das toll und wir konnten uns auf einer Konferenz schnell einigen, seit dem zieht niemand um - nur ich *hahaha*.

 

Zunächst zog ich um, als klar wurde, dass ich eine Klasse mit 26 Kindern haben werde: ich sollte Platz und einen weiteren Raum haben.

Dann kamen die Mäuse, also die echten: Ich musste ausziehen, weil dieser Raum gesperrt war und alle Schränke abgebaut werden sollten (ist jedoch nie passiert!). Trotzdem eine gute Entscheidung, denn A.S. hat nun ihren Klassenraum direkt neben "ihrem" Englischraum - das macht vieles einfacher für sie.

 

Den jetzigen Umzug nach oben habe ich mir "gewünscht" - ich fühle mich einfach oben wohler, auch wenn es warm wird in den Sommermonaten. Ich hoffe, ich räume nun zum letzten Mal.

 

So sah es am Montag noch aus:

Noch bin ich nicht fertig - liebe meinen/unseren Raum aber jetzt schon!

 

Sobald er Ähnlichkeit mit einem Klassen"raum" hat, bin ich wieder hier :-)

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Endlich Ferien? ....

Nun ist die erste Woche der Sommerferien vorbei und bei mir möchten sich noch keine "Feriengefühle" einstellen.

 

Montag und Dienstag habe ich in der Schule verbracht: Der Stundenplan für das nächste Schuljahr bis November steht. Bis November? Nun, da unser jetziger Referendar nach vollbrachter Prüfung dann gleich in unser Kollegium integriert wird, wird es ab November einen neuen Plan geben. Alles ist auch schon in der LUSD eingeben, jetzt müssen nur dort nur noch Förderkurse mit Kindern gefüllt werden. Für den Aufsichtsplan fehlte die nötige Konzentration ;-)

 

Ab Mittwoch habe ich mich eigentlich eher um mich und meine Gesundheit gekümmert: seit vier Wochen kämpfe ich mit gesundheitlichen Problemen, den man nun endlich einmal den Garaus machen muss.

 

Da Ärztebesuche jedoch nie tagesfüllend sind, habe ich weitere Lese- und Schreibblätter für die Hausaufgabenmappen vorbereitet, Material laminiert, geschnitten usw.

 

Für die kommende Woche, in welcher das Wetter schwächeln soll, habe ich mir vorgenommen, den Klassenraum der Eulen fertig zu machen, da werde ich bestimmt ein paar Fotos zeigen können.

 

Und dann? Vielleicht Ferien?

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Leseförderung: Lust auf Lesen wecken

Nun haben wir noch gar nicht angefangen das Lesen zu lernen und schon gibt es einen Post zur Leseförderung.

 

 

Nun das langwierige Projekt „Lust auf Lesen machen“ beginnt für mich, als Lehrkraft, mit dem ersten Schultag – aber eigentlich schon viel, viel früher im Elternhaus und Kita. Das Vorlesen durch Mama, Papa, Oma oder Opa und durch Erzieher/Innen schafft die Grundvoraussetzungen, auf die wir in der Schule aufbauen können.

 

 

Das Vorlesen spielt auch in meinem Unterricht eine große Rolle. Ich selbst liebe gute und gut illustrierte Kinderbücher, ich stelle ja auch hier immer gerne wieder meine „Entdeckungen“ vor. Einige Bücher nutzen wir, um selbst dazu zu malen oder zu schreiben.

 

 

Aber auch das reine Vorlesen hat einen festen Platz in unserer täglichen Schulroutine: Täglich nach der großen Pause gibt es eine Vorlesezeit, in welcher die Kinder frühstücken können – nichts sonst. Weder umherlaufen, noch malen, noch Arbeiten fertigstellen. Mir sind diese 10 Minuten „heilig“ und außer meiner Stimme und genüsslichem Kauen des Frühstückbrotes oder des geschnippelten Obsts oder Gemüse ist nichts zu hören. Darauf lege ich besonderen Wert. Diese Vorlesezeit gibt es auch in Klasse 2, 3 und 4 und ich nutze hauptsächlich Kinderbuchklassiker.

 

 

Klasse 1: z. B. Michel aus Lönneberga, Oma schreit der Frieder, Geschichten vom Franz, Der kleine Wassermann, Die kleine Hexe u.a.

 

 

Klasse 2: z.B. Pippi Langstrumpf, Urmel, Der Buchstabenfresser, Latte Igel, Räuber Hotzenplotz, Das kleine Gespenst u.a.

 

 

Klasse 3: z.B. Sams, Die Kinder vom Möwenweg, Lukas und der Lokomotivführer, Ronja Räubertochter u.a.

 

 

Klasse 4: Mio, mein Mio, Ritter Trenk, Lippels Traum, Momo u.a.

 

 

Des Weiteren haben wir das große Glück ein wirklich fantastische Schüler-Bibliothek zu besitzen, die gleichzeitig Stadtteil-Bibliothek ist und dadurch von einer professionellen Kraft, unserer lieben K. Petereins, geleitet und geführt wird. Eine Stunde in der Woche nutze ich immer mit meinen Schülern zum Besuch der selbigen. Schmökern, gemeinsam Bücher betrachten, sich gegenseitig vorlesen, über Bilder oder Texte sprechen (natürlich immer unter Einhaltung der Bücherei-Regeln) und natürlich Lesestoff ausleihen. Hier macht das wirklich Spaß, denn ständig erweitert sich das Angebot und Anregungen seitens der Lehrkräfte hinsichtlich bestimmter Bücher werden sofort aufgenommen. Da unser Förderverein jedes Jahr einen großen Betrag für die Bücherei frei gibt, kann eben auch viel angeschafft werden.

 

 

Trotz dieser fantastischen Möglichkeit, habe ich immer noch eine „Klassenbibliothek“ mit verschiedenen Sachbuchreihen, Wimmelbüchern, und Geschichten bzw. Kinderromanen – dies finde ich wichtig, um auch im Klassenzimmer Leseanreize zu bieten.

 

Ab dem zweiten Schuljahr möchte ich auch das „Buch unter der Bank“ – also Lesestoff für „freie Zeiten“ einführen, dazu werde ich dann noch etwas genauer schreiben.

 

 

Im ersten Schuljahr finde ich es wichtig, auch kurze Lesetexte anzubieten. Dazu eignen sich besonders die „Lesekäferchen“ und „Lesekäfer“ aus dem Zaubereinmaleins von Susanne Schäfer. Auch die Regenbogen-Lesekiste ist an unserer Schule vorhanden und die Hefte „Lesen mit Eberhard“ werde ich für meine Kinder noch anschaffen.

 

Für die „Lesekäferchen“, „Lesekäfer“ und „Lesen mit Eberhard“ gibt es Lesepässe und anschließend „Leseurkunden“.

 

 

Lesepässe und Leseurkunden für Zuhause führe ich, wie das Programm „Antolin“, erst im zweiten Schuljahr ein.

 

 

Gleichzeitig arbeiten die Kinder von Beginn an mit den „Lies-Mal-Heften“ aus den Jandorf-Verlag – diese sind „freigegeben“ – jedes Kind arbeitet nach seinem Tempo damit.

 

 

Weiteres Lesematerial befindet sich im Freiarbeitsregal „Deutsch – Lesen“: dort gibt es Lesezuordnungskarten, ein Ordner mit diversen Arbeitsblättern (u.a. Logicals und Lesemodule aus dem Zaubereinmaleins), Lesekisten u.a.

 

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Auch 2017 wird umgezogen ...

Wer meine Klassenblogs der Frosch- und Tigerklasse verfolgt hat, wird wissen, dass ich in den letzten Jahren häufig innerhalb des Schulgebäudes umgezogen bin. Dieses Mal ist es jedoch ganz freiwillig und auf meinen Wunsch hin :-)

 

Ich fühle mich im Obergeschoss einfach wohler, auch wenn es wesentlich wärmer dort ist. Es ist der Blick, die Weite, das Licht: einfach Bauchgefühl! Aber genau das ist für mich wichtig: einen Lernraum zu betreten, der auch mir liegt.

 

Ich glaube, dass Raumgestaltung einen sehr wesentlichen Beitrag zu entspanntem Lernen beiträgt, aber ebenso so entspanntem Lehren. Im Gartengeschoss fühlte ich mich immer "gefangen" - wenig Luft zum Atmen, was natürlich bei knapp 60 qm und 26 Kindern tatsächlich so war.

 

Jedenfalls werde ich wieder umziehen und die ersten Kisten haben das Obergeschoss schon erreicht ;-)

 

Als ich vor vier Jahren den Klassenraum für die Tiger einrichtete, beschloss ich die verdreckte Pinwand zwischen den Einbauschränken zu streichen. Das haben meine "Vorbewohner" im zukünftigen Klassenraum ebenfalls getan, allerdings in einem grellen "Popelgrün" - das kann nicht so bleiben *grusel*. Und wenn ich dann schon neu streichen muss, dann werde ich die lange Pinnwand gleich in drei Teile unterteilen: rot für "Lernwand Deutsch", blau für "Lernwand Mathe" und schönes grün für "Lernwand Sach". Dort können dann aktuelle Wortspeicher, Lernplakate und Merkplakate ihren Platz finden.

 

Der neue Klassenraum wird übrigens nachträglich auch mit Lamellenvorhängen ausgestattet und ich hoffe, der Förderverein spendiert mir auch noch einen PC - denn die anderen Klassenräume sind schon damit ausgestattet - dann wäre alles perfekt :-)

 

Ich freue mich schon aufs Einrichten und "Pimpen" und werde natürlich auch darüber berichten. Besonders gespannt bin ich selbst, welche Sitzordnung ich letztendlich für den Anfangsunterricht wählen werde, derzeit existieren viele Ideen, die aber alle noch nicht ausgereift sind. Es ist aber toll, Ideen wieder nach Tauglichkeit für meinen Unterricht hin zu überprüfen und nicht eine Sitzrdnung zu wählen, die eigentlich am besten funktioniert, für so viele Schüler. Luxus für mich - eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die aber leider in Deutschland keine ist!

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Zum Hausaufgabenkonzept ...

hatte ich ja bereits am 01.06. etwas geschrieben. Die Hausaufgaben für meine zukünftigen Eulen sind zumindest für Deutsch nun fertig bis zur 20. Schulwoche.

 

Wie bereits erwähnt sind die Hausaufgaben der ersten Woche sehr ähnlich, allerdings werden es sukzessive mehr Aufgaben und auch komplexer, denn auch "Hausaufgaben" muss man lernen und üben ;-)

 

Zum Vergleich hier einmal die die Bilder der Hausaufgaben der 4., 9. und 16. Woche:

 

4. Woche:

9. Woche:

16. Woche:

Alle Bilder sind durch einen Klick vergrößerbar.

 

Die Arbeitsblätter sind alle passend zum Druckschriftlehrgang vom Jandorf-Verlag mit dem worksheet crafter erstellt und enthalten Bilddateien vom worksheet crafter und Frau Locke (http://fraulocke-grundschultante.blogspot.de/). Sobald ich mit meiner Planung und Materialerstellung fertig bin, werde ich die ABs zur Lautdiskriminierung, die Schreibblätter zu den einzelnen Lauten und die Leseblätter als ZIP Datei zur Verfügung stellen - in der Hoffnung, jemand kann sie brauchen :-)

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Neues Lehrwerk in Mathematik ...

Nach vielen Jahren mit dem Zahlenbuch, muss ich mich im nächsten Schuljahr umstellen, denn dann wartet "Denken und Rechnen" auf mich.

 

Weshalb haben wir uns vom Zahlenbuch getrennt? Die Inhalte passten nicht mehr zu unseren Kindern, wir hatten gefühlt zuwenig Übungsmaterialien, einige Kolleginnen kamen mit dem Blitzrechnen nicht wirklich klar. Viele wünschten sich eine klare Unterteilung ZR bis 10, dann erst bis 20.

 

Ich selbst bin ein wenig traurig, habe aber das Problem der Kolleginnen erkannt und nun für mich das Werk ausgesucht, was ich am ehesten eintauschbar finde. An "Denken und Rechnen" gefällt mir eindeutig die Einbindung eines Wortspeichers, das habe ich sonst nicht "erspähen" können - nur die Einbindung nutzt natürlich wenig - Wortspeicher müssen in der Klasse erarbeitet werden.

 

Ich freue mich, dass wir natürlich das "Blitzrechnen" weiter als Software auf unseren Rechnern haben werden und werde es zukünftig immer wieder nutzen und entsprechende Elternbriefe zum Blitzrechnen zuhause rausgeben.

 

Für mich und meine Klasse habe ich neue Zahlenschilder zum Aushang mit dem Worksheet Crafter gebastelt. Darauf ist zunächst die Ziffer zu sehen (von oben nach unten), dann ein Zehner- bzw. Zwanzigerfeld, welches durch die Farben die "Kraft der Fünf" deutlich macht, dann Strichlisten und zum Schluss "zählende Hände". die ich persönlich im Blitzblick im ersten Schuljahr immer wieder trainiere.

 

Vielleicht mag ja jemand diese Zahlenkarten auch nutzen, wobei mir bewusst ist, dass es ganz viele davon gibt und ich vorher auch immer andere genutzt habe - die jetzigen passen am besten ;-)

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Zahlenschilder Klasse 1 ZR 20.pdf
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Hausaufgaben

Ab der zweiten Schulwoche erhalten die Kinder sogenannte "Hausaufgaben-Wochenmappen/Wochenpläne". Darin befinden sich immer die Übungsmaterialien für eine Woche (Montag bis Montag). Den Umgang mit diesen Mappe erläutere ich den Kindern und natürlich auch den Eltern (Elternabend und Elternbrief) genau. Bis Weihnachten sind die Inhalte z.B. in Deutsch sehr ähnlich, beziehen sich jedoch immer auf einen anderen Laut/Buchstaben.

 

Montags ist "neuer Hausaufgaben-Tag", ich sammle die Ordner ein und teile die neuen Ordner aus. Am Dienstag gehen die kontrollierten Ordner der Vorwoche mit einem Rückmeldebogen zurück und werden zuhause von den Kindern bzw. Eltern geleert.

 

Das ganze System funktioniert am Anfang nur mit der Unterstützung der Eltern, später können die Kinder das Leeren bestimmt selbst übernehmen, sofern die Eltern ihre Kinder dahingehend unterweisen.

Da die Unterstützung und Kontrolle der Kinder bei den Hausaufgaben zu den Elternpflichten gehört - erwarte ich keine großen Probleme :-)

 

Hier ist noch mein Rückmeldebogen für die Hausaufgaben-Mappen/Wochenpläne:

 

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Rückmeldebogen.pdf
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