Hand in Hand

Wir haben das große Glück in den ersten Wochen des 1. Schuljahres 2 - 3 Stunden pro Woche die Unterstützung einer Förderschullehrkraft zu haben. Ich schätze diese Regelung sehr, denn vier Augen sehen mehr als zwei und vier Hände können besser unterstützen, wo dies notwendig ist.

 

Dennoch klappt auch diese Zusammenarbeit nicht immer reibungslos, denn natürlich ist auch viel von den zusammenarbeitenden Kollegen abhängig. Stimmt die Chemie, ist schon viel gewonnen :-)

 

Bei uns stimmt sie und ich bin dankbar, meine Beobachtungen teilen zu können, Unterstützung im Unterricht zu haben und im "Notfall" gleich agieren zu können.

 

So stellten wir gemeinsam bzw. unabhängig voneinander fest, dass einige Kinder noch enorme feinmotorische Probleme haben und ihnen damit das normgerechte Schreiben von Zahlen und Buchtaben sehr schwer fällt. Diese Kinder werden nun eine Stunde wöchentlich gezielt gefördert: es wird geknetet, geschraubt, gefädelt u.a., um die Hand- und Fingermotorik zu verbessern.

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